Erweiterungen bei POUs für implizite Überprüfungen

Funktions-Erweiterung:
  • L-Bereichsprüfungen
    Mit den Bausteinen 'CheckLRangeSigned' und 'CheckLRangeUnsigned' wird die Überwachung des Wertebereichs eines Unterbereichstyps auf die Datentypen ULINT und LINT erweitert. Die in den POUs befindliche Logik begrenzt den Wert der Variablen auf die Bereichsgrenzen ähnlich wie der Operator LIMIT. 
    Beispiel einer Deklaration eines Unterbereichstyps:
    liVar:LINT (0..1000);
  • Pointerprüfungen
    Die implizite POU zur Pointer-Überwachung ‚CheckPointer' wird auch beim Zugriff auf Variablen vom Typ ‚REFERENCE TO' aufgerufen.
Enthalten in welchen Produkten?
PLC Designer ab V3.14
 
Anwendung:
Die POUs für implizite Überprüfungen können über den Kontextmenübefehl ‚Objekt hinzufügen>POU für implizite Prüfungen' in den Gerätebaum der Applikation hinzugefügt werden. Diese POUs müssen nicht in der Applikation aufgerufen werden. Der Compiler fügt diese POUs automatisch dort in den Code ein, wo in der Applikation auf Variablen mit Unterbereichsdatentypen oder Pointern zugegriffen wird. 


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